Willkommen in Hirschhagen!

Nahe der Nordhessischen Kleinstadt Hessisch Lichtenau (ca. 30 km von Kassel entfernt) liegt Hirschhagen. Hirschhagen ging aus der zur Zeit des Nationalsozialismus errichteten Sprengstofffabrik hervor und dient heute vor allem als Industriegebiet. Das Werk gehörte zu den größten Sprengstoffproduzenten und war die zweitgrößte Sprengstoff- und Munitionsfabrik des Deutschen Reiches. mehr...

Erkunden Sie den ca. 5km langen selbsterklärenden Themenweg anhand von 15 Informationstafeln in Eigenregie oder buchen Sie eine Führung über das Gesamtareal. Erläutert werden die Produktion von Sprengstoffen und Munition unter menschenunwürdigen und lebensgefährlichen Bedingungen, sowie der Tagesablauf der Arbeiter, Zwangsarbeiter, KZ-Häftlingen und ihre unterschiedliche Behandlung. mehr...

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Windpark in Hirschhagen

Windpark in Hirschhagen

Die Energiewende nimmt Gestalt an in Nordhessen: Zwischen Kaufungen, Helsa, Großalmerode und Witzenhausen sollen bis 2017 drei Windparks entstehen mit insge­samt 23 Windkraftanlagen der Drei­ Megawatt­ Klasse. 

Geplant und gebaut werden diese Anlagen von den kommunalen Energieversorgern aus der Region: den Städtischen Werken in Kassel, die im Stiftswald neun und auf dem Rohr­berg fünf Windkraftanlagen errichten wol­len, sowie von der Stadtwerke Union Nord­hessen (SUN), die neun Windräder auf dem Kreuzstein plant.

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Tunnelbau Hirschhagen

Tunnelbau Hirschhagen

Seit dem 9. Juni 2013 laufen die Bauarbeiten am Tunnel Hirschhagen. Benannt wurde der Tunnel nach der Ortschaft Hirschhagen. Seine Südweströhre wird 4.204 m und seine Nordoströhre 4.147 m lang werden. Die Tunnelarbeiten sollen im Jahr 2018 beendet werden. Nach der Fertigstellung wird der Tunnel der längste Autobahntunnel Hessens und nach dem thüringischen Rennsteigtunnel (7.916 m) der zweitlängste Deutschlands sein.

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