Planung und Besitzverhältnisse

Schon 1933 kurz nach der Machtübernahme durch die NSDAP begannen die Planungen für neue Rüstungsbetriebe im Deutschen Reich. Im Industriebau renomierte Ingenieurbüros wurden damit beauftragt, Vorlagen und Planungen für Rüstungsbetriebe zu entwickeln. Eine Vorgabe war, dass ein gewisser Standard geschaffen werden sollte, der bei allen kommenden Planungen wieder verwendet werden konnte. Zu den Grosskonzernen, die in die Planung miteinbezogen wurden, gehörten z.B. die IG Farben, Krupp, Flick, AEG und Siemens - sie alle gehörten zu den grössten Geldgebern der NSDAP und wurden jetzt belohnt mit riesigen Aufträgen im Zuge der Aufrüstung.

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