Lage- und Umgebungsbeschreibung

In der Nähe der nordhessischen Kleinstadt Hessisch Lichtenau wurde ein Standort gefunden, der wie es schien alle Vorgaben erfüllte, bis auf die Anbindung an eine Wasserstrasse zur leichteren Be- und Ablieferung mengenintensiver Güter. Die mit dichten Mischwald bestandenen grossflächigen Erhebungen des Kaufunger-Meissner Waldes boten beste Tarnmöglichkeiten, die umliegende Infrastruktur bestehend aus kleinbäuerlichen- und handwerklichen Betrieben erlaubte den Abzug grosser Mengen an Arbeitskräften. Eine leichte Anbindung an das Strassen- und Bahnnetz, große Wasserreserven und zwei in direkter Nähe liegende Braunkohlegruben für die Energieversorgung machten das Areal fast perfekt. Einzig das Fehlen eines grösseren Fliessgewässers war ein Manko, allerdings erachtete man das im Tal fliessende Gewässer (mittleres Gewässer) Losse für ausreichend um die bei der Produktion anfallenden Abwässer abzutransportieren (was sich später als ein grosser Fehler erweisen sollte).

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