Beginn der Bauarbeiten

Im Jahr 1936 begannen nach genauer Planung unter anderen in den "Schwesterwerken" Allendorf, Hess. Lichtenau und Clausthal die Bauarbeiten. Grosse Baufirmen wie Hochtief, Bitterfeld Leitungsbau, Beton- und Monierbau, AEG etc. richteten sich auf der Groß-Baustelle ein. Es wurden mehrere tausend Männer dienstverpflichtet, teils aus der Region zum anderen Teil überregional (für diese wurden in den umliegenden Ortschaften Barrackenlager geschaffen).

Tag und Nacht wurden Rodungsarbeiten, Straßenbaumassnahmen, Einschalungsarbeiten, Montagearbeiten und Installationsarbeiten ausgeführt. 
Die Gebäude wurden nach dem vorher geplanten Baukastenprinzip erstellt. Die nach dem 0,5m/6m Raster geplanten Gebäude wurden mit einem Beton/Stahlbetonskelett erstellt und die Fächer mit leichten Steinen (Ziegel, Bimsstein) ausgemauert.

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